United States of M&Ms

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Meine Kollegen schaffen es doch noch mich zu überraschen!

Also nicht im erschreckenden Sinne sondern durchaus im positiven Sinne. Wie heute eine Kollegin, deren Pfefferminz-M&Ms ich gestern schon mit Wonne inhaliert habe.

Und als ob das gestern nicht schon genug gewesen wäre, hat sie heute noch einen drauf gesetzt: Ein Packung, oder besser ein Schächtelchen, M&Ms ganz für mich. Aber eben nicht irgendwelche M&Ms sondern ganz besondere.

M&Ms aus der 1600 Pennsylvania Avenue, Washington D.C…

…besser bekannt als „Weißes Haus“.

Denn, so die Geschichte zu dieser kleinen Packung, ein Freund von ihr war zu einer Besprechung im Weißen Haus, hat dort diese Packung bekommen und sie dann mit einem „Care-Paket“ nach Deutschland geschickt und so ist sie dann als Geschenk auf meinem Schreibtisch gelandet.

Eine kurze Recherche bei Google hat ergeben, dass es diese Päckchen wirklich nur im Weißen Haus gibt. Zum Beispiel zu Halloween… und scheinbar für Gäste. Und eben jetzt auch für mich 🙂

Also keine Imperialisten-Brause, sondern Imperialisten-Naschwerk. Wobei ich ja kleine Bretzeln noch lustiger gefunden hätte. So sind es jetzt eben, wenn man den Bildern im Netz glauben darf, blaue, rote und weiße M&Ms.

Ich werde es vermutlich nie erfahren. Dafür ist die Packung zu schön… Und selbst am Boden zu gut verklebt.

Wer jetzt denkt, dass das eine Idee von Obama ist: Nee, nicht wirklich… Bei meiner Recherche bin ich auch auf Regan-JellyBeans gestoßen.

Also da finde ich Obama und M&Ms auf jeden Fall cooler 😉