Und es hat Bumm gemacht… – Atom Zombie Smasher

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Zwei Minuten mit der Demo und ich war vom Spiel-Prinzip vollkommen überzeugt.

Atom Zombie Smasher ist eigentlich ganz simpel: Mangenta Punkte jagen gelbe und blaue Punkte und man selber muss versuchen so viele gelbe und blaue Punkte wie möglich zu retten.

Natürlich beschränkt sich retten nicht nur auf das Ausfliegen per Hubschrauber sondern man bekommt nach und nach noch allerlei anderes Spielzeug an die Hand: Barrikaden, Sprengstoff, Minen, Artillerie und Soldaten. Im Normalfall reicht es um zumindest die Mindestzahl an Personen aus dem Gebiet zu retten, im Idealfall reicht es sogar alle Zombies zu töten und das Gebiet damit als „gesäubert“ zu markieren.

Gebiete? Was spricht er da von Gebieten? Eigentlich ist man nur in einer einzigen Stadt, die aufgeteilt ist in verschiedene Gebiete. Die sogenannte Einsatzkarte. Von hier aus entscheidet man, wo man jetzt als nächstes mal ordentlich aufräumen geht

Schwarze Gebiete sind evakuiert, Gelbe befreit und Rosa-farbene bereits komplett verseucht. Hier gibt es nichts mehr zu retten… wer da hingeht hat genau noch eine Aufgabe: vor Sonnenuntergang alle Zombies zu töten, was sich definitiv einfacher anhört als es ist. Nicht umsonst gibt es dafür einen der, sehr fair verteilten, Steam-Achievments.

Sehr schön ist auch der integrierte Mod-Modus. Hier kann jeder seiner Vorstellung freien Lauf lassen, die Mods hochladen oder sich andere Mods runterladen und selber ausprobieren. All zu viel neues sollte man sich aber nicht erwarten. Meistens sind die Parameter einfach nur angepasst.

Was kann ich also nach 5 Stunden Spielzeit sagen? Suchtspiel! Verdammtes Suchtspiel! So simpel es ist, so viel Spaß macht es doch. Da haben sich die 10 € bei Steam voll und ganz gelohnt! Für alle unentschlossenen gibt es dort auch die Demo.