Ich möchte diesen Teppich immer noch nicht kaufen!

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Gebt es doch zu!

Es gibt da ein Handbuch. Ein Beispieltext oder irgendwas in der Art.

Etwas das man in die Hand gedrückt bekommt, wenn man sich in der Gilde der Linkspammer eintragen lässt.

Anders kann ich mir nicht erklären, dass die Texte irgendwie immer gleich sind. Und es kann mir doch keiner erzählen, dass die davon leben können, dass sie einem ernsthaft Geld dafür bieten können.

Es hat sich gerade mal wieder einer in den Maschen meines Mail-Netzes verfangen. Ein Institution die sich scheinbar um die Bildung der Allgemeinheit sorgt. Ich muss sagen, ich habe aus der Mail nicht mal verstanden, wie bei denen der Spass nun ablaufen soll. Verlinken sie zu mir oder ich zu ihnen mit einem Text? Schon mal eine ganz schlechte Verhandlungsgrundlage…

Ebenso schlecht ist es, wenn man die URL aufrufen will, die angegeben ist und das erste was passiert ein Popup ist. Aber kein gewolltes von der Seite sondern die Info meines Browsers, dass das SSL-Zertifikat nicht ganz koscher ist. Na, das schafft Vertrauen.

Ebenso schön war dann der Blick auf die Facebook-Seite. Existent seit ein paar Wochen, beeindruckende 491 Menschen die auf „Gefällt mir“ geklickt haben. Wenn sie nicht alle in einer Woche gekommen wären und wenn bei den paar Einträgen auf der Facebook-Seite genau null Interaktion von Seiten der Fans gekommen wäre. Ein Schelm wem das chinesisch vorkommt…

Liebe Freunde vom Link-Spamming: Schön, dass ihr mich gefunden habt, aber vergesst es ganz schnell wieder!