Be connected!

Das wird also Teil zwei meines kurzen Theorie-Exkurses. Und dieser wird ganz dreist Werbung. Werbung für mich selber, meine Seite und den ganzen Rest!

Wer schreibt möchte gelesen werden. Ich natürlich auch. Zu diesem Zweck habe ich vor einiger Zeit eine Breitband-Offensive ins Leben gerufen, meinen Blog auf verschiedenen Kanälen bekannt zu machen.

Natürlich nicht, ohne noch das eine oder andere Goodie dort zu streuen. Zusätzliche Infos, die keinen Blogeintrag wert sind, Ankündigungen oder eben einfach nur ein Austausch mit Fans und Lesern.

Was die meisten kennen dürften und wahrscheinlich auch nutzen, dürfte wohl der Newsfeed sein. Kann man abonnieren, bekommt die Infos direkt serviert wenn was passiert und man muss nicht mal auf der Seite vorbeisurfen. Natürlich regnet es dort auch keine Kommentare 😉

Gleich danach dürfte wohl meine Facebook-Fanpage kommen, die auf jeden Fall noch viel mehr Fans braucht und auch regelmäßig mit Bildern, Links und kleinen Randinformationen gefüttert wird. Auch hier landen natürlich wieder die Links zu den Blogposts. Und ja, auch da kann und darf man kommentieren.

Fast ein wenig Stiefmütterlich behandle ich dagegen die Google+-Seite, was wohl daran liegt, dass da (noch) sehr wenig automatisch geht. Oder ich mich einfach noch nicht genügend damit beschäftigt habe. Auch hier kann man Fan werden und kommentieren, aber sicherer ist es wohl doch bei der bösen Konkurrenz von Facebook.

Den direkteren Draht hat man aber wohl, wenn man mir direkt bei Twitter folgt. Hier wird zumindest auch zuverlässig jeder Blogpost verlinkt (Ja, nachdem ich den URL-Shortener gewechselt habe zuverlässiger als vorher) und ich antworte sogar persönlich 😉 Meistens zumindest. Manchmal auch mit etwas Zeitversatz. Aber auch hier gilt das gleiche wie bei Facebook: Hin und wieder gibt es mal ein Goodie, was keinen Blogpost verdient hat.

Und am Ende gibt es da natürlich noch die klassichen Szenarien: Bei anderen Blogs kommentieren und ja den Name mit dem Blog verlinken. Vielleicht schreibt man ja mal was so intelligentes, dass es den einen oder anderen Leser auf die eigene Seite zieht. Oder, der Idealfall, der Blogautor einen in der Linkliste oder gar in einem Beitrag verlinkt.

Was will ich damit also am Ende sagen? Auch hier bringt es, aus meiner Sicht nichts, sich auf seinem Blog einzuigeln und zu hoffen dass einen einer findet. Geht auch, aber ich denke, wenn man heute eine brauchbare Anzahl von Treffern haben will, muss man schon offensiver zu Werke gehen.

Also, nach dieser echt dreisten Eigenwerbung, sagt es weiter, klickt an was geht… 😉