4 Tage Musik, Spaß und Sonne – das #udwue 2012

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…und ein bisschen Regen.

Für alle, die keine Lust auf eine lange Geschichte haben, hier die Kurzfassung:

ES WAR HAMMERGEIL UND WER NICHT DA WAR IST SELBER SCHULD UND HAT ECHT WAS VERPASST!

So viel dazu… Ich freue mich auf nächstes Jahr!

Für alle die noch da sind, werde ich jetzt doch ein bisschen ins Detail gehen.

Den Donnerstag hatte ich ja schon beschrieben. Deswegen gehe ich gleich über zum

Freitag!

Arbeitsbedingt etwas später angefangen und dann erstmal gemütlich richtung Kunst- und Caffeé/Café´/Kaffee-Zelt geschländert um der offiziellen Eröffnung durch den Vorstand und den Bürgermeister beizuwohnen. Wer nicht da war hat übrigens auch die tolle Ausstellung über Rock- und Popmusik in Würzburg verpasst. Sehr empfehlenswert sich das mal anzuschauen. Ich hoffe es wird mal einen Tourplan davon an prominenter Stelle geben.

Torte gab es auch… Bilder davon nicht für die Öffentlichkeit. Zumindest meine Bilder nicht. Aber beim Rööö gibt’s welche davon. Und noch viele mehr! Sehr schöne übrigens!

Musikalisch war es eher ein reinschnuppern: Vladiwoodstok war lustig, Soild Ground fand ich okay, Das Eich ebenfalls sehr hörenswert, I heart Sharks haben das Drinnen-Zelt komplett unter Nebel und tanzende Körper gebracht, und das obwohl gleichzeitig Fussball lief, Max Prosa war dann irgendwie nicht so meins.

Das war es dann schon für den Freitag. Mit Bilder sortieren war die Nacht ziemlich kurz, denn bei mir stand am Samstag ab 9.30 Uhr schon wieder der Barristakurs bei Markus Bätz an. Ich muss bescheuert gewesen sein… Neunuhrdreißig. Halber Zehne…

…aber dafür jetzt unheimlich viel schlauer was Kaffee und Espresso angeht.

Die Rückkehr zum Festivalgelände war dann etwas später. Ich habe nicht ab 12 weitergemacht.  Der Soundcheck von Sasquatch hat sich ein bisschen angehört als würde jemand ins Dixiklo ko…schauen.

Musikalisch haben wir uns in unserer kleinen Gruppe auch nicht gleich auf die Musik gestürzt sondern eher das Gelände sondiert und das Rahmenprogramm genossen.

Eingestiegen sind wir dann mit der U&D-typischen „schrägen Band aus Island“, die dieses Jahr auf den Name „Retro Stefson“ gehört hat und am Anfang ein bisschen was von Super Mario hatte. Aber, leck mich fett, sind die abgegangen! Das hätte wegen mir noch ne Stunde so weitergehen können. Power- und Gute-Laune-Musik vom feinsten. Optische Leckerbissen für Mann und Frau… und eine Ein-Lied-14-Minuten-Zugabe mit Joggen durchs Zelt und Wall of Death.

Jawollja! Eine Wall of Death im Drinnen-Zelt!

Auf CD: Vergesst es! Eine Liveband! Genau wie die Jungs vom Kellerkommando am Donnerstag!

Kontrastprogramm dazu: Hell Songs. Heavy Metal auf Feinfühlig… Nicht so meins, aber wer’s mag… Ich hab sie dann lieber im Orginal mit viel Druck.

Mit Druck ging es dann auch ab ins Bettchen, denn am Sonntag stand ja noch ein Tag auf dem Programm!

Wieder jede Menge Rahmenprogramm und bange Blicke gen Himmel. Too Much war okay, richtig bruddal, und das trotz Regens sind dann die Jungs von „Four Wheele Drive“, eine der Revival-Bands zum Jubiläum. Die Herren waren sicher alle schon jenseits der 50 würde ich schätzen, aber das was man im Herzen jung nennt. Wenn ich in dem Alter noch so eine Power habe und einen Überschlag auf der Bühne machen kann, dann bin ich froh. 🙂 Leider war das Wetter dann ab dem Moment irgendwann total zum vergessen und ich habe gegen halb 10 leise eine Träne verdrückt und mich vom Umsonst & Draussen in diesem Jahr verabschiedet und versprochen nächstes Jahr wieder zur Stelle zu sein, wenn die Mainwiesen rufen.

An dieser Stelle noch mal vielen Dank an die Organisation für die Unterstützung!

  • Trotz der neuen Fotoregeln sind viele tolle Fotos entstanden
  • Wir brauchen nächstes Jahr Fackeln und Mistgabeln auf der Bloggerseite des Zelts
  • Regen ist immer doof… auch beim 25. Geburtstag!
  • Wer untrainiert ist, sollte nicht vier Tage lang fast 2 kg Kamera rumschleppen. Macht Aua im Arm.

…Da hab ich es doch vergessen. Das Best-of…

…und 171 Impressionen mehr.