Sperm in Space – Trino #MindyGames

Sex sells, denk ich mir mal…

Und so ganz Unrecht habe ich in diesem Fall nicht. Trino ist ein kleine Alien, dass sich vor den bösen Aliens namens „Nanites“ retten muss. Kleine fiese Roboter-Aliens, die dem armen Trino ans Leder wollen. Seine einzige Waffe: Ein Energiegitter, mit dem er die Nanites fangen kann. Hat er sie gefangen, futtert er ihre Lebens-Essenz und kann sich dadurch weiterentwickeln. Zum Beispiel indem er dann nicht nur ein Dreieck aufspannen kann, sondern gleich zwei oder drei.

Optisch kommt Trino nicht sonderlich spektakulär daher. Die Form der Level wird aber mit der Zeit immer komplexer. Muss sie auch, denn am Ende jedes Levels geht es um eins: Verbinde die Ecke und überziehe das ganze Level mit einem Energiegitter. Ursprünglich kommt das Spiel von der Xbox und somit erklärt sich auch die Empfehlung den 360-Controller zur Hand zu nehmen. Vielleicht sollte ich das zum Ausgleich mal probieren, denn mit der Maus finde ich die Steuerung teilweise schon ein bisschen grenzwertig. Mittlerweile gibt es das aber auch bei Steam.

Mir wurde das Spiel auch relativ schnell ziemlich langweilig, was wohl wirklich dem eher öden Gameplay und hakeligen Steuerung angelastet werden kann, als der Spielidee ein Alien andere Aliens fressen zu lassen um sich weiterzuentwickeln. Vielleicht sollte ich das Spiel nochmal in angetrunkem Zustand probieren und es dann lustig finden 😉

Aber bis dahin hat Trino ein Gutes: Es war Budget!