SontAaAaAAg #MindyGames

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Heute gleich zwei Blogpost zum Preis von einem… Nachdem ich mich ja schon erfolgreich über die Bugseuche ausgelassen habe geht es weiter mit den Mindy-Games.

Wenn es zu Mirror’s Edge eine inoffizielle Erweiterung gäbe, dann müsste sie wohl aussehen wie A[…]A – A Reckless Disregard for Gravity. Dann könnte man jedes Mal den Moment genießen an dem man mal wieder einen Sprung verpatzt hat und auf dem Weg nach unten ist durch die Hochhausschluchten.

In AaAaAA ist man irgendwas zwischen Basejumper und total beklopptem. Es geht in jedem Level, dass man sich erspielt oder erkauft von einem (freischwebenden) Hochhaus oder Berg hinunter in den Abgrund. Im freien Fall. Punkte gibt es für Gesten, enges fliegen an der Wand oder zwischen den Gebäuden und über Bonus-Tafeln. Abgerechnet wird dann zum Schluss wenn man es geschafft hat rechtzeitig vor der Landeplattform noch den Fallschirm zu ziehen und im Idealfall dann auch noch im Bonuslandekreis landet ohne sich die Knochen zu brechen.

Story hat das Spiel eigentlich keine. Es geht einfach ums fallen und ums Punkte sammeln. Denn neben den spärlichen Steam-Achivements kann bekommt man pro Runde auch noch eine bestimmte Anzahl von Sternen für seinen Ritt mit Newton. Wer die die nächste Sterne-Grenze knapp verfehlt hat, stürzt sich wahrscheinlich gleich nochmal ins Vergnügen um dann doch noch irgendwo die letzten Punkte zusammenzukratzen. Das nagt… und kostet Zeit.

AaAaAA ist auf jeden Fall anders und hin und wieder findet sich im Spiel auch ein bisschen humor. Ansonsten kann man es nur mit „psychodelisch“ beschreiben.

Als Schnäppchen, oder wie bei mir als Bundle, kann man das Spiel mal mitnehmen. Ansonsten hat es mich jetzt nicht so gerissen, dass ich es unbedingt stundenlang spielen müsste. Dafür sind die Levels die ich bis jetzt erkundet habe einfach zu schwer.