HazaGram

Ich hatte es ja schon angedroht.

Und es gab ja auch schon erste Proteste. Aber ich werde das jetzt einfach durchziehen.

Ein bisschen mehr quadratisch mit dem Handy fotografieren. Mir ist, ebenso wie Martin Gommel, durchaus bewusst, dass es da Einschränkungen gibt. Der eine oder andere wird auch aufschreiehen, dass da sicher die Qualität flöten geht oder verfiltert wird, aber im Grunde bin ich nach der Experimentierphase ganz zuversichtlich, dass das eine oder andere brauchbare Ergebnis dabei rauskommt.

Ich will auch nicht dem Filterwahn verfallen, deswegen ein paar Regeln zur Selbstregulierung

  • Nur Bilder, die auch wirklich mit dem Handy aufgenommen wurden
  • Entweder kein Filter oder eben nur den Schwarz-Weiß-Filter
  • Bearbeitung findet nicht statt (also im klassischen Sinne von retuschieren usw. Aufhellen dann teilweise schon…)
  • Zoomen auch nicht

Mir ist es also doch ein bisschen ernst damit. Sorgen, dass ich die „echte“ Kamera jetzt in der Ecke liegen lasse braucht sich auch keiner zu machen. Ein paar Sachen gehen damit einfach viel schöner und viel besser.

Über den Hashtag bin ich mir auch noch nicht so ganz im klaren. Wahrscheinlich wird es #hazagram. Genaueres kann man auf der neuen Projekt-Seite HazaGram aber dann lesen. Im Moment noch ungefiltert, aber sobald ich die ersten Bilder gemacht habe, die offiziell dazu gehören, wird dort dann auch zwischen „Kunst“ und „Das kann weg“ gefiltert.

Stürme der Entrüstung oder eigene Erfahrungen dürfen jetzt in dem Kommentaren losgelassen werden. Ansonsten darf dann auch gerne meinem Instagram-Account gefolgt werden.