Studentenleben

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Studenten habe es schon nicht leicht. Sollte man meinen… Da hat man sich mühsam eine Vier-Tage-Woche freigeschaufelt und dann kommen die bösen, bösen Kommilitonen und sind der Meinung, dass sie im Sommersemester keine Lust haben Montagnachmittag nach 16 Uhr noch ein Pflichtseminar zu besuchen.

Als Gipfel der Boshaftigkeit verlegen sie es also auf den mühsam freigeschaufelten Freitag. Oh Schreck, oh Graus… Heulen und Zähneklappern einer Bekannten, die jetzt schon zwei Arzttermine und ihren Urlaub auf eben jene Freitage gelegt hatte. Und, oh schrecklicher und grausiger, die Armen, die nach dem Seminar dann gleich zur Prüfung müssen.

Bin ich einfach nur uneinsichtig und ein schlechter Zuhörer wenn ich das Drama unter „Shit happens“ abtue und mich darüber wundere wie sich jemand als Einzelperson darüber echauffieren kann, dass es den anderen, mehreren Personen, an Kompromissbereitschaft mangelt?

Aber gut zu Wissen, dass Studenten so dicht an der Realität sind, dass das größte Problem eine Vier-Tage-Woche ist. Obwohl… in Zeiten der Kurzarbeit ist das dann doch wieder erschreckend realistisch.

4 Kommentare

  1. rotfell sagt:

    Scheinbar studiere ich das falsche Fach …

  2. Verena sagt:

    Ich weiß nicht, ob ich mit solch einem Schicksalsschlag leben könnte … nein … wohl eher nicht. Tragisch. Ich hoffe die BuLi trägt am kommenden Spieltag dann wieder Trauerbinden.

  3. Madse sagt:

    Eindeutig Shit happens.

  4. die haben alle ein Praktikum bei VW gemacht, daher.
    🙂

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