Schäuble meets Telekom

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Unser aller Lieblingsinnenminister hat sich jetzt also die Telekom eingeladen um mal ein paar Takte über den Datenschutz mit den Herrn und Damen zu reden.

Wahrscheinlich läuft es aber anders ab als die Meldung auf den ersten Eindruck wirkt:

„Meine Herren, ich muss sagen, ich bin stolz auf sie!“

„…“

„Sie haben bereits vor Jahren geschafft, wovon ich nur träumen kann: Die totale Überwachung! Weg mit den Geheimnissen und der Privatsphäre. Hin zur totalen Überwachung von Presse und theoretischen Dissidenten.
Ich will einfach alles wissen… Wie sie es gemacht haben, wen sie engagiert haben und was sie alles rausgefunden haben.“

„Aber… wir dachten…“

„Genau… Denken ist das Problem. Das Volk denkt zu viel! Und das Falsche! Kurz: Ich schlage ihnen ein Angebot vor, das sie nicht ablehnen können!
Ich lasse dieses unrühmliche Kapitel ihres Konzerns aus den Geschichtsbüchern tilgen und dafür bringen sie meinem Geheimdienst all das bei, was sie in den letzten Jahren erfolgreich angewendet haben“

Womit mal wieder ein Bereich des Schäuble-Plans zur Bekämpfung von 82 Millionen theoretisch Terrorverdächtigen outgesourced erfolgreich wurde. Wahrscheinlich war die Telekom auch nur Testobjekt, ob diese Methoden funktionieren können!

3 Kommentare

  1. klaus sagt:

    unser oberster bundesparanoiker ist erst zufrieden, wenn er die verfassung komplett verstümmelt oder sogar abgeschafft hat… dieser mann ist eine gefahr für deutschland

  2. hazamel sagt:

    Ja, irgendwie hat er schon ziemlich einen an der Klatsche… Die Frage ist nur warum sich das so viele gefallen lassen und noch keiner was gegen ihn unternommen hat

  3. das schlimme ist, ich kann mir schon vorstellen dass das genau so passiert
    😐

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