Reapy for Merchandising

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Ich komme immer wieder an den Punkt, an dem ich feststelle, dass Herr Reapy und die ganze Reaper-Family, zumindest für mich, Potential hätten, für Merchandising zu taugen, für dass ich sogar bezahlen würde.

Wer hat schließlich schon so einen missverstandenen, kauzigen, individuellen Avatar gestellt bekommen. Ich glaube ohne diesen kleinen, von Verena gezeichneten, Begleiter würde mir was fehlen.

Gut, was kann man aber mit ihm anstellen?

Ich könnte mir zum Beispiel vorstellen Herr oder Frau R. als Logo auf der (imaginären) Brusttasche eines T-Shirts oder Polos zu haben.
Oder, wahrscheinlich findet das aber außer mir keiner lustig, auf einem Workshirt der Reapy Inc. mit einem bekloppten Namensschild wie z.B. „Bob“.

Firmenlogo der Reapy Inc. könnte zum Beispiel der allgegenwärtige Kuttenkopf von Herrn R. sein, der piratenflaggenhaft über zwei gekreuzten Sensen tront. Würde sich als Stossstangenaufkleber oder Backprint auf Shirts sicher nicht schlecht machen.

Markaber wird es dann bei der Idee des Türhänger im Stile von „Bitte nicht stören“. Be right back könnte man da auch anders interpretieren.

Was ich auch sehr kultig fände, wäre eine der LKW-Planen-Umhängetaschen. Ich denke es würde zwar nur in weiß wirken, aber Herr oder Frau R. (für die Damen natürlich auch in Pink) auf dem Deckel hätte schon was.
Vorteil der LKW-Plane wäre, dass es wirklich leichter abwaschbar wäre… Nicht, dass man das brauchen würde 😉 In diesem Zusammenhang könnte man dann wirklich von einer „Bodybag“ reden, wie die Umhängetaschen ja so schön betitelt wurden.

Vielleicht findet das ja Einzug ins Repertoire von Verenas kommenden Shirt-Shop, wo immer er dann auch eine Heimat finden mag. Ich biete mich für die Reapy-Line sehr gern als Model und Botschafter an.