My new BFF

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Nein, dieser Tag und ich werden sicher keine beste Freunde, habe ich so das Gefühl. Dafür müsste der Gute schon eine Menge wieder ausbügeln, was sogar der Tag zuvor schon verbockt hat.

Angefangen hat der Spass, wie gesagt, schon gestern als sich der Tag geweigert hat, dass ich mal frühzeitig müde werde. Also habe ich wirklich noch bis dreiviertel 1 SWAT geschaut und hätte wahrscheinlich auch noch „Ich werde immer wissen was du letzten Sommer getan hast“ anschauen können.

Ich sah mich dann aber doch genötigt, das Licht auszumachen und zu schlafen. Immerhin sollte um 5 die Nacht zu Ende sein. Joa… denkste… Mit geschlossenem Fenster war es doch ziemlich stickig und mit offenem Fenster war ich dann relativ schnell wieder bei den Lebenden. Ich hab so das Gefühl, dass die Bahn in der Nacht lauter bremst als am Tag.

Meine Begeisterung hielt sich dann um 5 trotzdem in Grenzen und ich hab mich dann doch mit ein paar Minuten Verspätung zum Bahnhof geschleppt. Nein, ich werde kein Freund des Bahn fahrens mehr werden. Allein schon, weil die ICE-Sitze der zweiten Klasse so suuuuperbequem sind. Absurd an der Geschichte  war dann nur, dass sich seit neuestem die jüngere Generation bei der älteren beschwert weil die Musik zu laut ist. Na, Freude… Der ältere Herr meinte da doch glatt ne Grundsatzdiskussion vom Zaun brechen zu müssen dass ein Gespräch doch genauso laut wäre und das auch bis zu dem jüngeren Mitfahrer rüberschallen würde.

Weitere nennenswerte Ereignisse? Keine!

Außer, dass hier im Tagungshotel eindeutig demonstriert wird was Hackordnung ist:

Seminarteilnehmer: 3. Stock

Dozenten: 7. Stock plus die Frage ob man den Schlüssel zum Seminarraum haben möchte.

Schönes Ding, mit sehr schöner Aussicht. Wenn ich meinen Vortrag heute Nachmittag noch passable geschaukelt bekomme, dann ist das hier ja fast wie Urlaub 😉

Ein Kommentar

  1. Verena sagt:

    Du schaffst das! 🙂

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