Kleiner Bilderfrust

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Heute Abend hab ich mich endlich hingesetzt und das getan was ich schon länger tun wollte: Bilder sortieren und bearbeiten.

Was passiert? Man stolpert über Kleinode, die man aus dem einen oder anderen Grund nicht veröffentlich will oder darf. Schade um das was da auf der Festplatte vergammelt.

Und der zeite Teil ist wohl eine Tatsache, an die ich mich bei gezielten Shootings gegenüber einfachen Schnappschüssen gewöhnen muss: Die Ausschusszahl… 140 Bilder gemacht und davon halten meinem kritischen Auge grad mal 20 stand.

Die anderen fallen aus, weil…

  • …der Ausschnitt und die Pose toll ist, aber irgendwas im Hintergrund stört einfach
  • …das Bild ist toll, aber unscharf
  • …die Szene hat in meinem Kopf toll ausgesehen, scheitert aber an Physik, Licht oder sonstwas.
  • …und überhaupt: Licht ist doof!

Aber ich stehe ja erst am Anfang und werde da sicher auch noch eine Menge lernen.

2 Kommentare

  1. Verena sagt:

    Du könntest einige von den Bildern, die Du nicht veröffentlichen kannst oder darfst, drucken lassen und zB in Deinem Schlafzimmer aufhängen. Da sollte der Durchgangsverkehr ja nicht so groß sein. Und Du kannst Dich trotzdem dran erfreuen und sie vergammeln nicht auf der Festplatte. Wie wärs?

    Jetzt *zingst* Du die Leute schon indirekt. Wenn ein Fotograf liest, wie Du über eine verhältnismäßig sehr gute Ausbeute jammerst, schmeißt der sich doch auch vom nächsten Balkon 😉 … Ich denke das ist ganz normal. Selbst Profi-Fotografen machen, wie gesagt, viele viele Bilder und behalten sehr, sehr wenige zurück. Einfach weils so viele Faktoren gibt, die Du nicht direkt beeinflussen kannst.

  2. Madse sagt:

    Was du uns zeigst is super. Mehr sag ich dazu nich^^

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