Kleine Enttäuschungen des Lebens

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Es ist traurig, dass manchmal erst jemand sterben muss oder eine Tragödie passieren muss, dass man erkennt wem man etwas bedeutet.

Menschen die einem eigentlich nahe stehen enttäuschen und Andere, die von sich selbst behaupten, in solchen Situationen wahrlich keine Helden zu sein, schwingen sich eben zu diesen auf und zeigen sich von Seiten, die man ihnen nie zugetraut hätte.

Die Frage ist, wie viele solcher Enttäuschungen eine Freundschaft oder eine Beziehung überstehen kann bevor es irgendwann zu viel ist

2 Kommentare

  1. Meyeah sagt:

    Nach dem gestrigen Gespräch nehme ich mal an, dass ich zu den Enttäuschungen gehöre.
    Allerdings bin ich, wie ich dir ja schon zu erklären versucht hatte, davon ausgegangen, dass du mein Nachfragen als Interesse ansiehst, denn so war es meinerseits auch gedacht; auch wenn ich eben nicht den Wortlaut „Was gibt’s Neues?“ verwendet habe, wie du ihn dir gewünscht hättest. Es tut mir Leid, wenn ich dich mit falschen oder in deinen Augen nicht existenten Reaktionen verletzt habe. Ich hab gedacht, dass meine Fragen da recht eindeutig wären und du schon merkst, dass ich das Thema damit anschneiden und mit dir darüber reden will.

  2. Verena sagt:

    Ja, das ist das fiese an solchen rätselhaften Beiträgen (wobei ich jetzt mal nicht darüber sinnieren möchte, ob es besser wäre, die betroffenen Personen direkt zu nennen) – man fragt sich einfach: Bin ich gemeint oder bin ich es nicht? Und dann krame ich sämtliche Erinnerungen nach falschem Verhalten durch.

    Auf jeden Fall tut es mir natürlich sehr Leid, wenn Du Dich in dieser Situation alleine gelassen gefühlt hast. Es war sicher nicht meine Absicht, Dir das zu suggerieren! Im Gegenteil – Du kannst Dich jederzeit bei mir melden (Du kannst auch einfach anrufen, wenn ich grade nicht online bin!) wenn Du mit jemandem sprechen möchtest … immer gerne!

    *knuffel*

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