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iGeninitiative

Uns ist da ein neues Geschäftsmodell für das iPhone eingefallen.

Grundlage bietet das bekannte iPhone Shuffel. In der günstigsten Tarifoption kann man nach dem registrieren über iTunes dann 10 Nummern eingeben. Selbstverständlich werden die durch DRM geschützt und jede Nummer kann nur 3 Mal angerufen werden. Zusätzlich wird dann mit der Update-Überprüfung das aktuelle Telefonbuch von New York installiert. Das natürlich DRM-frei… Viel Spaß beim Anrufen!

In der teuersten Option sind es dann nur noch die gelben Seiten von Hintertupfingen und die Anzahl der eigenenKontakte ist auch wesentlich größer. Zudem können diese dann schon 5 Mal angerufen werden.

Einer weiter Erweiterung ist eine Erweiterung für iPint. Nach Eingabe von Alter, Gewicht, Geschlecht und Körpergröße, werden Frauen erstmal gemobbt weil sie alt und zu dick sind. Der BMI wird direkt berechnet. die virtuellen Promille berechnet. Mit steigender Zahl wird das Display unscharf und die Funktionen lassen sich schwerer treffen…

Und wo wir schon bei treffen sind: Ist es für Apple nicht peinlich, dass sie stolz erzählen, dass man jetzt im Adressbuch Einträge nach Buchstaben suchen kann? Nein, scheinbar nicht… denn auf der Apple-Seite wird unter Leistungsmerkmale angeführt, dass man Kontakte durch berühren anrufen kann oder eine SMS schicken kann. Konnte mein VPA II compact vor Jahren auch schon….

Als nächstes kommt Saeco daher und macht damit Werbung, dass man mit ihren Maschinen Kaffee kochen kann.

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2 Kommentare

  1. noch ein Markus 16. Juli 2008

    äääh wie jetzt, Namen im Adressbuch nach Buchstaben suchen?
    wie ging das denn vorher?
    irgendwie verwirrt mich dieser apple Kram …

  2. hazamel 16. Juli 2008 — Autor der Seiten

    -g- Ähnlich waren die Reaktionen im Heise-Forum auch… Wahrscheinlich musste man sich vorher zum entsprechenden Eintrag hinscrollen.

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