Gute Idee – Schlechte Idee: Die Rettungsgasse (+1 Update)

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Gute Idee:

An der roten Ampel im Freitagsmittagsverkehr eine Rettungsgasse für den Rettungswagen bilden zu wollen

Schlechte Idee:

Dafür über einen recht hohen Bordstein zu fahren, der die Trennung zu den parallel zur Straße verlaufenden Straßenbahnschienen bildet.

Katastrophale Idee:

Das ganze wenige Meter vor der von hinten kommenden Straßenbahn zu tun der Straßenbahn keine Chance mehr zum Anhalten zu geben und ihr stattdessen den linken Kotflügel als Bremshilfe anzubieten.

Die WVV zahlt keine Abwrackprämie!

Update #1: Jetzt stehts auch in der Zeitung. Nur wie man schon meinen Kommentaren entnehmen kann, hat das nicht viel mit der Realität zu tun

  1. Standen da mehrere Autos an einer roten Ampel und nicht nur die beiden. Wenn’s fließender Verkehr gewesen wäre, dann wär das ja alles kein Problem gewesen.
  2. Der Fahrer des Unfallwagens ist nach meinem Eindruck sehenden Auges über den mindestens 20 cm hohen Bordstein gefahren und nicht irgendwie zufällig auf die Gleise gerutscht.
  3. „Entgegenkommende Straßenbahn“ hieße für mich sie wäre aus Richtung Heidingsfeld gekommen und nicht parallel zur Straße aus Richtung Innenstadt
  4. Kiesbett ist da auch nicht, sondern es ist gepflastert weil die Stelle notfalls auch als Haltestelle für die Ersatzbusse dient.

Kurz: An dem Artikel stimmt wohl grad mal, dass es einen Unfall gab, grob die Stelle und dass es hoffentlich keine verletzte gab.

Ein Kommentar

  1. Christoph sagt:

    Ich hoffe mal dass es nicht dein Kotflügel war.

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