Flattr, flattr…

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Nein, hier geht es weder um Vögel noch um Fledermäuse sondern um einen neuen Service, der sich im Netz breit macht und zur Zeit noch in der Beta-Phase ist. Anmelden kann sich aber jeder auch jetzt schon.

Flattr heißt das ganz und ist eine Art Anerkennung für die geistigen Leistungen des Programmierers, Fotografen, Bloggers… usw.

Wie’s funktioniert?

Eigentlich ganz simpel: Auf der Flattr-Seite kann man, nachdem man sich dort einen Account erstellt hat, einen monatlichen Betrag festlegen, den man Ver-flattrn will. Der ist fix und erhöht sich nicht wenn man öfter flattrt.

Angenommen, man stellt als monatlichen Betrag 5 € ein und findet diesen Monat 10 Dinge lobenswert, dann passiert folgendes:

Die 5 € werden auf die 20 Flattr verteilt und für jeden flattr bekommt der Empfänger dann auf seinem Konto 25 Cent gutgeschrieben.

Im nächsten Monat war’s alles nicht so dolle, und man hat insgesamt nur 10 verteilt. Dieses Mal freut sich jeder Empfänger ein bisschen mehr, denn immerhin bekommt er ja dieses Mal 50 Cent für seine Arbeit überwiesen.

Reich werden damit sicher nur die wenigsten, aber es ist doch eine Anerkennung, für die Arbeit und Qualität, die z.B. das Würzblog seit 5 Jahren abliefert, oder sich Herr Kaliban jede Woche mit seinen wirklich lesenswerten Sonntagslinks jede Woche macht.

Die Voraussetzungen kann fast jeder erfüllen:

  • Flattr-Account anlegen (Ich hab noch drei zwei einen Invite-Codes abzugeben)
  • Account aufladen per PayPal oder Kreditkarte
  • Los-Flattrn

Die Fotografen und Schreiberlinge freuen sich… und es kommt dann ja im Gegenzug auch anderen wieder zugute!

Klar, kann man das auch ohne Zwischenhändler über Paypal machen, aber da fressen einen bei Kleinstbeträgen dann eher die Gebühren auf, als dass es dem Empfänger was nutzt!

2 Kommentare

  1. Hi, ich hätte totales Interesse an dem Invite Code wenn Du ihn noch hast 🙂

  2. hazamel sagt:

    Ist unterwegs. Ich seh grad dass ich noch zwei habe. 😉

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