Essentials of Java programming

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Man lernt ja nie aus… Ich mach zwar schon ne ganze Weile Java aber gestern habe ich auf jeden Fall wieder zwei wichtige Dinge dazugelernt.

Java lässt sich durch geschicktes Verhalten des Programmierers durchaus beeindrucken. Das hat auf einmal gar nichts mehr mit Codequalität zu tun, sondern nur noch reine Psychologie.

Zumindest hat ein auf den Bildschirm gerichteter Zeigefinger und die Drohung „Wehe…“ gestern Wunder gewirkt. Auf einmal wurden die Änderungen am Programm so akzeptiert wie sie gedacht waren. Java kennt also Angst… Gut zu wissen!

Das andere Highlight war die intensive Form der Selbstbeleidigung: Meistens klickt man genau dann falsch wenn man grad schnell was ändern wollte und meistens erwischt man dann eine Funktion der IDE, die länger in Anspruch nimmt um abgearbeitet zu werde. Da kommen dann meisten so Sätze bei raus wie „Super $eigenerVorname, das haste ja wieder ganz toll gemacht….“.

Auch wenn es wahrscheinlich effektiv gar nichts bringt, so entspannt es doch und heitert die düstere Welt des Programmierens für ein paar Sekunden auf.

Programmierer haben ja sonst schon nichts zu lachen…

2 Kommentare

  1. Madse sagt:

    Nicht nur Java kennt Angst. Mein PC auch, dem droh ich immer, wenn er nicht gleich spurt, ersetze ich ihn. Aber langsam scheint er zu wissen, dass ich mir das nicht leisten kann … -.-

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