Die Nacht

Mit Grauen sehe ich die Dämmerung
Die Nacht, die sich in mein Zimmer schleicht
Die Schatten länger werden lässt
Mit Licht will ich dich vertreiben
Doch schnell verloren ist der Kampf

Kaum lieg ich da spür ich die Hand
Die mich nach unten ziehen will
Es ist der Schlaf, der mich nun holen will
Hinüberziehenn in sein dunkles Reich

Der Stein an meinem Herzen
Der Deinen Name trägt
Er zeigt mir auf wohin die Reise geht

Ich will nicht schlafen
Will nicht träumen!
Fürchte mich vor dem was kommt.
Will nicht erwachen und dich suchen
Will nicht sehen wie du vor meinen Augen stirbst
Will nicht am Morgen spüren, dass wieder ein Teil von mir gestorben ist
Will die Geister nicht vertreiben müssen
Die mich alsbald wieder in die Tiefe ziehn!

Ein Kommentar

  1. Falko sagt:

    Ich bin verwirrt, was wohl daran liegt, das Mr. Reapy und melancholische Poesie bei mir kein wirklich stimmiges Bild zusammen ergeben wollen, egal wie oft ich darüber nach denke.

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